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Will-Schaber-Preis 2016: Informantenschutz im digitalen Zeitalter

30. Oktober 2016

Sie bekamen einen besonders feierlichen Rahmen, die diesjährigen Will-Schaber-Preisträger, bildete die Prämierung des EX doch den offiziellen Abschluss des Jubiläumstags, mit dem der Studiengang Ende Oktober im Dortmunder U seinen 40. Jahrestag beging. Aber nicht nur der Tag war etwas besonderes,...

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c/o Institut für Journalistik
Technische Universität Dortmund
44221 Dortmund

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EX fördert exzellente Projekte

EX e.V. unterstützt die Arbeit am Institut für Journalistik auf vielfältige Art und Weise. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf studentischen Projekten, aber EX unterstützt auch das Institut direkt bei der Außendarstellung und besonderen Lehrveranstaltungen.


Wichtigstes Förderinstrument ist der Will-Schaber-Preis: Er wird jedes Jahr für die beste praxisbezogene Abschlussarbeit am Institut vergeben. Daneben unterstützt EX regelmäßig Auslandsaufenthalte von Studierenden des Instituts und ermöglicht Studierenden die Umsetzung empirischer Studien- und Abschlussarbeiten zu praxisrelevanten Themen, etwa im Bereich der Publikums- und Redaktionsforschung. Daneben bezuschusst der Verein auch sonstige studentische Projekte, die Forschung und Lehre am IfJ durch besonders kreative Ideen bereichern.

Zuschüsse des EX-Vereins können von Studierenden und Lehrenden des Instituts für Journalistik direkt beim Vorstand beantragt werden. Weitere Informationen zur Förderung finden  Sie unten.

 

Will-Schaber-Preis

Der Will-Schaber-Preis wird von EX jedes Jahr für die drei besten praxisbezogenen Abschlussarbeiten am Institut für Journalistik vergeben. Prämiert werden Arbeiten, die sich gleichermaßen durch eine herausragende wissenschaftliche Leistung und durch einen hohen Bezug zur Praxis in Redaktionen und Medienhäusern auszeichnen - dies können z.B. Arbeiten zu journalistischen Darstellungsformen, Redaktionsorganisation, Medienmarketing oder aus dem Bereich der Publikumsforschung sein.

Der Will-Schaber-Preis wird in der Regel auf dem Institutstag im Mai vergeben, zur Teilnahme ruft der Verein separat mit einem Bewerbungsschluss-Termin auf. Bewerben können sich alle Studierenden des Instituts, die ihre mündliche master- oder Bachelor-Prüfung bis zum Institutstag abgelegt haben werden.

Der Will-Schaber-Preis ist mit 500 € für den erste, 300 € für den zweiten und 200 € für den dritten Platz dotiert.
Außerdem übernimmt EX e.V. für die/den Erstplatzierte(n) bis zu 500 € Reisekosten, Übernachtungskosten und Tagungsgebühren, falls die Arbeit auf einer gereviewten kommunikationswissenschaftlichen Fachtagung (z.B. einer Fachgruppe der DGPuK) präsentiert wird.
Zusätzlich unterstützen wir die Veröffentlichung der Arbeit als Buch mit weiteren 1000 € Druckkostenzuschuss (jeweils 500 € für den zweiten und dritten Platz).

Der/die Erstplatzierte präsentiert seine Arbeit auf der EX-Mitgliederversammlung, verfasst einen journalistischen Beitrag zu ihren/seinen Ergebnissen und stellt EX ggf. ein Belegexemplar des veröffentlichten Buchs zur Verfügung. Bei weiteren Veröffentlichungen zu dem Projekt wird ein Hinweis auf die Förderung durch EX erwartet.

Bewerberinnen und Bewerber müssen lediglich fristgerecht eine Kurzzusammenfassung ihrer Arbeit beim EX-Vorstand per Mail einreichen.

 

Förderung von Auslandsaufenthalten

EX unterstützt Auslandsaufenthalte von Studierenden des Instituts für Journalistik, zum Beispiel studentische Forschungsprojekte oder Praktika, mit einem Reisekostenzuschuss von bis zu 500 €. Voraussetzung dafür ist, dass das Projekt nicht von einer anderen einschlägigen Institution (z.B. Erich-Brost-Stiftung, DAAD, Erasmus, sonstige EU-Förderprogramme etc.) geförert wird. 

Um einen Reisekostenzuschuss kann man sich formlos per Mail beim EX-Vorstand per E-Mail bewerben. Für die Entscheidung benötigt der Vorstand eine kurze Darstellung von Umfang, Inhalten und Zielen des Auslandsaufenthalts.

Der Zuschuss wird nur gegen Vorlage der Originalbelegen über die tatsächlichen Reisekosten erstattet. Außerdem müssen geförderte Studierende einen Ergebnisbericht für den EX-Vorstand verfassen sowie einen journalistischen Text über Ihren Auslandsaufenthalt für die EX-Homepage. Bei weiteren Veröffentlichungen zum Projekt wird ein Hinweis auf die Förderung durch den EX-Verein erwartet.

 

Förderung empirischer Projekte

EX fördert empirische Studien- und Abschlussarbeiten von Studierenden am Institut für Journalistik. Voraussetzung dafür ist eine hohe Relevanz der erwarteten Ergebnisse für die redkationelle Praxis, z.B. bei Publikumsstudien zur Akzeptanz bestimmter journalistischer Produkte.

EX unterstüzt empirische Projekte mit einem Zuschuss zu den Feldkosten. Die Höhe des Zuschusses wird im Einzelfall festgelegt. Voraussetzung ist, dass sich der/die Antragssteller/in und ggf. auch ein Medienunternehmen oder eine Organisation, die an dem Projekt als Kooperationspartner beteiligt ist, substantielle Eigenanteile zu den Feldkosten beitragen.

Interessten können sich formlos per Mail beim EX-Vorstand um den Feldkosten-Zuschuss bewerben. Notwendig ist ein Projektexposé, eine Feldkostenkalkulation sowie ein Empfehlungsschreiben des/der Erstbetreuer/in der Arbeit.

Der Feldkostenzuschuss wird nach Vorlage von Originalbelegen über die Feldkosten ausgezahlt. Geförderte Studierende erstellen nach Abschluss des Projekts einen Ergebnisbericht für den EX-Vorstand sowie einen journalistischen Beitrag über Ihrer Arbeit für die EX-Homepage. Bei weiteren Veröffentlichungen zu dem geförderten Projekt wird ein Hinweis auf die Unterstützung durch den EX-Verein erwartet.

 

Förderung sonstiger Projekte

Neben den hier geschilderten Wegen fördert EX e.V. auch andere Projekte von Studierenden und Angehörigen des Instituts. Ansprechpartner für Interessenten ist immer der EX-Vorstand, der im Einzelfall über eine Unterstützung für das jeweilige Projekt entscheidet.